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    6 Anzeichen, dass ein Mommy Makeover für Sie sinnvoll sein könnte

    Dr. Lena-K. Schumann

    Dr. Lena-K. Schumann

    Leitende Oberärztin · Fachärztin für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie

    2. Mai 20266 Min.
    6 Anzeichen, dass ein Mommy Makeover für Sie sinnvoll sein könnte

    Schwangerschaft und Stillzeit hinterlassen Spuren — manche verschwinden mit der Zeit, andere nicht. Wenn Sie sich fragen, ob ein Mommy Makeover etwas für Sie ist, helfen die folgenden sechs Anzeichen bei der Einschätzung. Sie ersetzen kein persönliches Gespräch, geben aber eine erste Orientierung.

    1. Erschlaffte Bauchhaut, die sich nicht mehr zurückbildet

    Wenn die Haut über dem Bauch trotz Sport und Gewichtsabnahme schlaff bleibt oder Falten wirft, ist sie biologisch häufig nicht mehr in der Lage, sich zurückzuziehen. Cremes oder Massagen helfen in diesen Fällen leider nicht — eine chirurgische Straffung ist die einzige nachhaltige Lösung.

    2. Eine Rektusdiastase, die den Bauch vorwölbt

    Viele Frauen bemerken nach der Schwangerschaft eine Vorwölbung des Bauchs, obwohl sie schlank sind. Insbesondere nach dem Essen sieht es aus, als wäre man plötzlich wieder im 4. Monat schwanger.

    3. Brüste, die nach dem Stillen Volumen oder Form verloren haben

    Die Brustdrüse verändert sich während Schwangerschaft und Stillzeit stark. Viele Frauen erleben anschliessend eine deutliche Volumenabnahme oder eine herabhängende Form. Eine Bruststraffung — bei Bedarf kombiniert mit Implantaten oder Eigenfett — kann hier sehr gute Resultate erzielen.

    «Ein Mommy Makeover ist nichts, wofür man sich rechtfertigen muss. Wir Mamis haben bei solchen Themen automatisch ein schlechtes Gewissen. Das ist ganz normal, aber sollte einen nicht davon abhalten, seinen Traum vom "Körper wie vor den Kindern" zu leben.»

    Dr. Lena-K. Schumann

    4. Hartnäckige Fettpolster, die auf Sport nicht reagieren

    Bestimmte Fettdepots — typischerweise an Hüften, Flanken oder Innenschenkeln — sind genetisch bedingt und reagieren auch auf konsequenten Sport kaum. Eine Fettabsaugung im Rahmen des Mommy Makeovers kann diese Stellen gezielt reduzieren und die Silhouette harmonisieren.

    5. Sie haben Ihre Familienplanung abgeschlossen

    Eine erneute Schwangerschaft kann die Ergebnisse eines Mommy Makeovers beeinflussen. Wer die Familienplanung abgeschlossen hat, kann den Eingriff entspannter angehen. Zwingend ist das aber nicht — auch wer noch unsicher ist, sollte das Gespräch suchen.

    6. Sie fühlen sich in Ihrem Körper nicht mehr zuhause

    Das vielleicht wichtigste Anzeichen ist kein medizinisches: Es ist das Gefühl, dass der Körper im Spiegel nicht mehr dem entspricht, wie Sie sich innerlich fühlen. Wenn dieses Empfinden Ihren Alltag, Ihre Partnerschaft oder Ihr Selbstbewusstsein belastet, lohnt sich ein offenes Gespräch.

    Interesse an einem persönlichen Beratungsgespräch?

    Unsere Fachärzte nehmen sich Zeit für Ihre Fragen und entwickeln gemeinsam mit Ihnen einen individuellen Behandlungsplan.

    Fazit

    Nicht jede Mutter braucht ein Mommy Makeover — und nicht jede, die eines möchte, braucht den vollen Eingriffsumfang. Im Beratungsgespräch schauen wir gemeinsam, welche Komponenten in Ihrem Fall sinnvoll sind und welche nicht. Wir schauen gemeinsam, welche Eingriffe sich in einer Operation kombinieren lassen und welche man aufteilen sollte. Ehrlich, einfühlsam und verständnisvoll.

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